Aktuell

15. Oktober 2017

Musikalischer Ausflug in die Filmgeschichte - Konzert mit dem Männerchor Hagen


“Ein Freund, ein guter Freund“…..lautet die bekannte Textzeile aus dem Ufa-Film “Die drei von der Tankstelle“ aus dem Jahre 1930. Unter dieser Überschrift hatte der Männerchor Hagen, unter Leitung von Holger Dolkemeyer sein diesjähriges Programm gestellt. Mit zahlreichen Stücken aus dieser Epoche filmischen Schaffens präsentierte der Chor ein Programm, das nicht unterhaltsamer und funkensprühender hätte sein können. Mit der Mezzosopranistin Katrin Janssen-Oolo konnte der Chor zudem eine Sängerin ins Scheinwerferlicht rücken, die es verstand, das nostalgische Flair jener Zeit gesanglich zum Leben zu erwecken.


Bereits mit den ersten drei Stücken “Die Nacht“ von Franz Schubert, “Das Morgenrot“ von Robert Pracht und “Schäfers Sonntagslied“ von Conradin Kreuzer bot der Chor gepflegt nuancierten Gesang verbunden mit sauberer Intonation. Harmonisch in die Thematik der vorgenannten Stücke fügte sich die Solistin mit dem Stück “Cavatine“ von Louis Roessel, einem Trauungsgesang, ein.

Mit dem ersten, von insgesamt vier gemeinsam gesungenen, und durch Zarah Leander bekannt gewordenen Lied “ Kann denn Liebe Sünde sein?“ aus der Ufa-Produktion “Der Blaufuchs“ eröffnete die Solistin und der Männerchor Filmmusik der 20er und 30er Jahre. So wirkten Sängerin und Chor im Wechsel aber auch gemeinsam bestens aufeinander eingespielt und bestachen mit Lebendigkeit und Anmut.


Mal zärtlich mal leidenschaftlich begeisterte die Sopranistin mit “Ich bin von Kopf bis Fuß“ von Friedrich Hollander, “Eine Frau in meinen Jahren“ von Heinz Gaze und “Bei dir war es immer so schön“ von Theo Mackeben.

Freude bereitete es auch Holger Dolkemeyer bei der Klavierbegleitung zuzuschauen. So präsentierte er sich immer als einfühlsamer Begleiter mal stimmungsvoll und begeisternd mal auch verzaubernd sowohl bei der Begleitung von Katrin Janssen-Oolo als auch der Begleitung des Männerchores. Dabei schaffte er das Kunststück mit der linken Hand flink über die Tasten zu spielen und zeitgleich mit der rechten Chor und Sopranistin zu dirigieren.

Präzise und sicher dirigierte Dolkemeyer seine Sänger durch das Programm, ließ sowohl laute wie auch leise Passagen sauber akzentuiert und teils mit ebenso effektsicherer wie auch gelungener Lautstärkenveränderung darbieten.



Ein hohes Maß an dynamischer Flexibilität und präziser Artikulation bewiesen Chor und Solistin mit “Leben ohne Liebe kannst du nicht“ von Mischa Spoliansky“ und “Nur nicht aus Liebe weinen“ von Theo Mackeben. Hierbei setzte die Sopranistin mit szenischer Gestaltung optische Akzente und umso erstaunlich wie schnell einige Männer des Chores sich diesem Metier anpassten.



Der Reaktion des Publikums war anzumerken, dass jedem das Herz aufging und so war es nicht verwunderlich, das Solistin und Chor nicht ohne Zugabe entlassen wurden.

Nach lang anhaltendem Applaus beendeten dann Solistin und Chor ein Konzert, das neben musikalischen Höhepunkten auch einen hohen Show- und Unterhaltungswert darbot mit "Merci mon ami, es war wunderschön…...es war so wunderschön !“

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18. Februar 2017

Jahresmitgliederversammlung und Jubilarehrung beim Männerchor Hagen


Auch in diesem Jahr gab es eine rege Beteiligung an der Jahresmitgliederversammlung des Männerchores Hagen im Vereinslokal „Zeitlos“. Etwa 60 aktive und fördernde Mitglieder waren der Einladung des Vorstandes gefolgt. Sie verfolgten bei leckerem Grünkohl und gelöster Stimmung die einzelnen Punkte der umfangreichen Tagesordnung.





Vorsitzender Franz Morgret erinnerte in seinem Rückblick auf des Jahr 2016 an die vielfältigen Aktivitäten des Männerchores.

Nach den Rechenschaftsberichten einzelner Vorstandsmitglieder dankte der Vorsitzende Morgret den Chormitgliedern Helmut Elixmann und Friedel Menkhaus für ihr langjähriges Engagement als Schriftführer bzw. Festausschussmitglied mit einem Blumenstrauß. Beide Mitglieder stehen dem Verein für diese Aufgaben nicht mehr zur Verfügung


Helmut Elixmann jun., Franz Morgret, Friedel Menkhaus (von links)

Ein besonderer Dank galt Holger Dolkemeyer für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die professionelle Leitung des Chores.

Einstimmig wiedergewählt wurden Uwe Harbig als 2. Vorsitzender und Hans-Georg Herkenhoff als 1. Notenwart. Neu in den Vorstand gewählt wurde Hans-Dieter Gausmann als 1. Schriftführer.

Den harmonischen Rahmen des Abends nutzten die Sänger des Chores dann zur Ehrung mehrerer Mitglieder für ihre langjährige Treue. Im Auftrag des Kreischorverbandes Osnabrück überreichte Hermann Buller Ehrennadeln für 60-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Chorverband an Josef Lampe und Wilhelm Plogmann sowie für 25-jährige Mitgliedschaft an Stefan Franksmann, Hans-Georg Herkenhoff, Heiner Morgret und Heinrich Willmann.


Hermann Buller, Franz Morgret, Hans-Georg Herkenhoff, Josef Lampe, Stefan Franksmann,
Wilhelm Plogmann, Heinrich Willmann (von links)


Abschließend gab Franz Morgret noch einen Ausblick auf das Jahresprogramm 2017. Neben vielfältigen Aktivitäten des Chores steht neben einem Tagesausflug nach Ankum mit einer musikalischen Begleitung des Gottesdienstes im Ankumer Dom die Teilnahme am Konzert des Kreischorverbandes Osnabrück Land in Bad Rothenfelde auf dem Programm.

Ein Dauerbrenner bleibt das Thema Nachwuchsgewinnung. Dies soll in den Fokus gerückt werden und mit intensiver Werbung bearbeitet werden. Der Chor bietet sangesfreudigen Herren aller Altersstufen an, auch ohne gesanglicher Vorbildung probeweise und unverbindlich an den Übungsabenden teilzunehmen, jeweils donnerstags von 20 bis 22 uhr im Vereinslokal „Zeitlos“ (ehemals Hotel Kriege). Weitere Informationen sind unter Telef. 05401 / 99121 zu erhalten.







18. Dezember 2016

Vorweihnachtliches Konzert mit dem Männerchor Hagen


Als beinahe zu klein schien die Ehemalige Kirche in Hagen sich zu erweisen angesichts des Besucherandrangs am letzten Adventsonntag, zum Weihnachtskonzert des Männerchores Hagen. Das Kirchenschiff war bis zum letzten Platz gefüllt mit Menschen, die sich mit anspruchsvollem Chorgesang auf das Weihnachtsfest einstimmen ließen.

Gemeinsam mit dem gemischten Chor der „Vocalvielharmonie Osnabrück“ durfte bei der musikalisch anspruchsvollen Einstimmung auf das Weihnachtsfest nicht nur gelauscht sondern auch mitgesungen werden.


Mit ebenso gekonnter, lockerer Moderation wie professioneller Leitung beider Chöre durch Holger Dolkemeyer, der gleichzeitig als Dirigent und auch am Klavier agierte, spannte sich ein bunter musikalischer Bogen als internationaler Streifzug durch die Welt der Weihnachtslieder.

Dabei war die Grundthematik vieler advent- und weihnachtlicher Chorsätze Maria gewidmet, die, wenn es sie dann nicht gegeben hätte, wie Dolkemeyer humorvoll begründet, es für uns heute auch kein Weihnachtsfest gäbe.



Bereits mit dem ersten Lied „Halleluja, sing ein Lied“ zeigt der Männerchor Präsenz und trug die beschwingt Freude dieser israelischen Weise deutlich sichtbar nach außen und zeigte sich stimmlich in bester Verfassung. Besonders deutlich wurde das bei den folgenden Sätzen „Im Dorf da geht die Glocke schon“ und dem „Gegrüßt seist du Maria“ einem Satz von Wolfram Buchenberg.

Eine besondere Abwechslung erlebte das Konzert durch den Auftritt der „Vocalvielharmonie Osnabrück“, einem stimmgewaltigen, gemischten Chor, ebenfalls unter Leitung von Holger Dolkemeyer. Teils schwungvoll mal getragen aber immer klar und präzise in der Intonation präsentierte der Chor nicht nur deutschsprachig, sondern wagte sich sogar an den in schwedisch vorgetragenen Satz „Jul,Jul, strålande Jul“ von Gustav Nordqvist.

Ganz ohne Beteiligung des Publikums wollte der Chorleiter allerdings auch nicht auskommen. So musste er dann auch nicht lange bitten, um das Auditorium wiederholt zum Mitsingen zu bewegen. Mit leichter Hand sorgte er für exakte Einsätze aus hundertfachem Widerhall mit dem Kanon „Seht die gute Zeit ist nah“.



Ob nun die klare Ansage an die Hirte, was zu tun sei im „Nun laufet ihr Hirten“ einem Satz von Hans Becker, dem sich nahtlos anreihenden „Santa Maria“ von Johannes Schnitzer oder dem aus dem russischen stammenden „Ave Maria“ von Sergei Rachmaninov und dem englischen Weihnachtlied „The first nowell“, beide Chöre agierten mit großem Engagement und viel Temperament und meisterte selbst schwierige Chorsätze bravourös.

Das Konzert endete, mit dem für die Welt so wichtigen Wunsch nach Frieden, mit „Wir sind Menschen einer Erde“ einem Satz von Michael Schmoll. Diesem Wunsch verlieh der Männerchor, mit sprachlicher Unterstützung einiger Herren der „Vocalvielharmonie Osnabrück“, durch die bewegende gesangliche Darbietung gerade zum bevorstehenden Weihnachtsfest, dem Fest des Friedens, eine besondere, zum Nachdenken anregende, Bedeutung.


Lang anhaltender Applaus führte mit dem gemeinsamen Auftritt beider Chöre zum finalen Höhepunkt. Mit den Beiden zu einem Chorsatz zusammengefassten Sätzen „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Die Rose“ endete ein bemerkenswerter Nachmittag mit einer überaus besinnlichen Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest.

Da für das Konzert kein Eintritt erhoben wurde, baten die Chormitglieder um eine Spende für bedürftige Familien in Hagen.







29. Oktober 2016

Jubilarehrung beim Männerchor Hagen


Alle Jahre wieder werden Geburtstage gefeiert, so auch beim Männerchor Hagen. Im Gasthaus „Zum Forellental“ trafen sich die Sänger mit ihren Ehepartnern und Freunden zu einem gemütlichen Abend. Nach köstlichem und reichhaltigem Abendessen wurde bei dem einen oder anderen Gläschen über Ereignisse und Erlebnisse aus der Vergangenheit berichtet.

Den harmonischen Rahmen des Abends nutzten die Sänger des Chores zur Ehrung eines Mitgliedes für langjährige Treue. Im Auftrage des Kreischorverbandes Osnabrück übereichte Hermann Buller die Ehrennadel für 40 jährige Mitgliedschaft im Deutschen Chorverband an Heinz Eschkötter.


Der Jubilar Heinz Eschkötter (rechts) im Kreise der Gratulanten Hermann Buller (mitte) und Franz Morgret (links)


Schon in jungen Jahren entdeckte Eschkötter bereits seine Leidenschaft zum Gesang, die in all den Jahren nie verloren ging. Selbst nach Wohnortswechsel und beruflichen Veränderungen, die das ein oder andere Mal einen Wechsel der Chorzugehörigkeit erforderten, blieb er seinen gesanglichen Aktivitäten treu, verbunden mit dem wöchentlichen Besuch der Übungsabende.

Der Vorsitzende des Männerchores Franz Morgret bedankte sich, stellvertretend für alle Sänger, bei dem Jubilar für die langjährige Vereinstreue mit einem Blumenstrauß







28. Juli 2016

Grillabend beim Männerchor Hagen


Es ist beim Männerchor Hagen schon eine langjährige Tradition, dass zum Ende der Sommerpause mit einem Grillabend der Start in die zweite Jahreshälfte beginnt.



Der Garten des alten Pfarrhauses in Hagen bietet dafür optimale Voraussetzungen. Selbst Petrus hatte wohl von unserem Grillfest erfahren und uns bestes Wetter geschenkt. Dabei war das einige Stunden zuvor eigentlich nicht zu erwarten.



Unsere Fachkräfte am Grill sorgten für würzige Steaks und leckere Bratwürstchen und das Getränketeam lieferte dazu stets gekühlte Getränke.





Die angenehme Atmosphäre Spiegelte sich in der guten Laune aller wieder. Bis spät am Abend wurde an den Tischen noch eifrig über Gott und die Welt diskutiert.



Allen Helfern, die an der Durchführung und dem Ablauf des Grillabends beteiligt waren, heißt es Danke zu sagen. Ohne dieses Engagement wäre so ein Abend nicht denkbar.







13. März 2016

Romantisches Frühlingskonzert mit dem Männerchor Hagen


Ein außergewöhnliches Programm präsentierte der Männerchor Hagen unter Leitung von Holger Dolkemeyer in seinem Romantischen Frühlingskonzert seinen Gästen.

Das Programm, dem sich der Chor in fast einjähriger intensiver Vorbereitung gewidmet hatte, entführte den Zuhörer in eine romantische Welt, bestehend aus zwischenmenschlicher Begegnung, Liebe, Beziehung und Natur – der klassische Themenkreis im Mittelpunkt der Musik der Romantik.

Erinnernd an die ursprüngliche Nutzung der Alten Kirche gehörten die ersten drei Stücke mit „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ von Günter Drucks, „Vater unser“ von Friedrich Silcher, und „Die Ehre Gottes in der Natur“ von Ludwig von Beethoven, dem Lobpreis des Herrn, die in feinsten dynamischen Schattierungen beeindruckten.


Obwohl mit dem Volkslied als inhaltliche Grundlage verbunden, boten die Sätze „Ein freies Herz voll lieb und Lust“ von Rudolf Desch und „Nun will der Lenz uns grüßen“ von Kurt Lissmann gepflegten nuancierten Gesang verbunden mit sauberer Intonation.

Zwischen den Chorbeiträgen glänzte die Osnabrücker Sopranistin Sigrid Heidemann mit Liedbeiträgen, die sich harmonisch in die Thematik des Konzertnachmittages einfügten. Die ausgebildete Sängerin verfügt über eine in allen Lagen modulationsreiche Stimme. Mal zärtlich mal leidenschaftlich begeisterte sie mit je drei Sololiedern von Franz Schubert und Johannes Brahms.



Mit einem hohe Maß an Disziplin sowohl in der Artikulation als auch in der Intonation überzeugten Chor und Solistin mit dem „Ständchen“ (Zögernd leise) von Franz Schubert, ein Chorsatz mit Klavierbegleitung, der an die mittelalterliche Tradition des Minnegesanges erinnert.

Stimmungsvoll und begeisternd aber auch verzaubernd mit leichtem Wehmut; Julia Habiger-Prause präsentierte sich immer als einfühlsame Begleiterin am Klavier sowohl bei den Liedbeiträgen mit Sigrid Heidemann als auch mit dem Männerchor Hagen.

Mit dem Duett der Königskinder „Ach ich hab im meinem Herzen“ aus der Oper Schwarzer Peter von Norbert Schulze entführte der Männerchor das Publikum im zweite Teil des Konzertes in die Welt der Operetten- und Filmmelodien, der mit Lebendigkeit und Anmut bestach.

Präzise und sicher dirigierte Dolkemeyer seine Sänger durch das Programm, ließ sowohl laute wie auch leise Passagen sauber akzentuiert und teils mit ebenso effektsicherer wie auch gelungener Lautstärkenänderungen darbieten

„Ich bin nur ein armer Wandergesell“ aus der Vetter von Dingsda von Eduard Künneke, „Yesterday“ von den Beatles und „Aber dich gibt´s nur einmal für mich“ von den Nilson Brothers zum Ende des Konzertes, ließen, so war es der Reaktion des Publikums anzumerken, jedem das Herz aufgehen.


Allen Mitwirkenden galt der anhaltende Beifall, der die Begeisterung des Publikums widerspiegelte. Dankesworte richtete der Vorsitzenden Franz Morgret an alle Beteiligten besonders an Karin und Johannes Haunhorst für die Ausschmückung der Kirche.

Ohne Zugabe wurde der Chor nicht entlassen und so wünschten die Herren mit „My Way“ von J. Revaux den Zuhörern eine gute Heimreise und gaben einen Hauch von Frühling mit auf den Weg.







20. Dezember 2015

Weihnachtskonzert mit dem Männerchor Hagen



Volkslieder, überarbeitete Weihnachtsklassiker und klassische Kompositionen – die musikalische Bandbreite, die der Hagener Männerchor bei seinem traditionellen Weihnachtskonzert in der ehemaligen Kirche präsentierte, war groß.


Mit einem vielfältigen Programm begeisterte der Männerchor Hagen bei seinem traditionellen Weihnachtskonzert am vierten Advent sein Publikum. Bei der musikalisch anspruchsvollen Einstimmung auf das Weihnachtsfest durfte in der ehemaligen Kirche nicht nur gelauscht, sondern auch mitgesungen werden

Von zwei Seiten schritten die Sänger durchs voll besetzte Kirchenschiff und nahmen im Altarbereich Aufstellung. Schon im nächsten Moment erschollen die Stimmen im weiten Raum, überlagerten sich beim Stück „Ein Stern fällt vom Himmel“ Gesangslinien zum harmonischen Auftakt. Eine kurze Erläuterung zum nachfolgenden bayrischen Volkslied „Gegrüßt seist du, Maria“ übernahm Chorleiter Holger Dolkemeyer, der an diesem frühen Abend seine Aufgabe als Dirigent, Pianist und Moderator Aufgaben viel Schwung und Leidenschaft wahrnahm.


„Markt und Straßen stehen verlassen“, hallte es wenig später, denn zu den ersten Zeilen des bekannten Weihnachtsgedichts Eichendorffs forderte der Chorleiter das Publikum auf mitzusprechen, bis dann der Chor mit der musikalischen Umsetzung des vom Komponisten Hermann Ophoven bearbeiteten Gedichts fortfuhr.

Nach der vorgelesenen Weihnachtsgeschichte „Der kleine Sternenengel und die Hoffnung“ folgte mit „Er ist die rechte Freudensonn“ ein Kanon, der Gelegenheit zum Mitsingen bot, die das Publikum gerne nutzte. Unterstützt vom Männerchor bildete sich ein dreistimmiger Kanon, dessen Klangfülle für Gänsehautmomente sorgte. „So wie hier gesungen wird, brauchen wir uns um die Zukunft unserer Chöre keine Gedanken machen“, bemerkte Dolkemeyer lächelnd.
Die folgenden drei Chorbearbeitungen, darunter auch das bekannte „Jingle Bells“, spiegelten eindrucksvoll die gesangliche Bandbreite des Hagener Männerchors


Die Weihnachtsgeschichte vom "Kleinen Sternenengel" vorgetragen von Heinz-Peter Elixmann


Filigrane und entspannt-melancholische Klänge entlockte danach Charlotte Brandebusemeyer bei ihrem Soloauftritt ihrer Violine. Nach Bachs „Sarabande“ trat auch Pianist Johannes Bensmann nach vorn. Nach einem gemeinsamen Stück der beiden jungen Musiker der Musikschule Hagen verzauberte Bensmann die andächtig lauschenden Zuhörer mit einem warmen Klangteppich. Mit fliegenden Händen bearbeitete er die Klaviatur zu Fransz Liszts „Liebestraum“ und einem Stück Frederic Chopins. Er erhielt – ebenso wie Brandebusemeyer – rauschenden Applaus.


Die jungen Musiker der Hagener Musikschule Charlotte Brandebusemeyer (Violine) und Johannes Bensmann (Klavier) boten ein sehr anspruchsvolles und besinnliches Spiel.


„Ein Raum mit einem so schönen Klang, wie ihn diese wunderbare Kirche bietet, ist wie ein göttliches Geschenk“, merkte wenig später Chorleiter Dolkemeyer an. Dass der Hagener Männerchor dieses Geschenk zu nutzen versteht, stellte er bei seinen weiteren Darbietungen unter Beweis. Ob beim mächtigen „Heilige Nacht“ oder dem speziell für Männerchöre komponierten Stück „Weihnachtsglocken“, die stimmliche Präsenz und das präzise Timing machten das Zuhören zum Erlebnis.
Nach dem mit dem Publikum als Kanon gesungenen Adventslied „Seht, die gute Zeit ist nah“ griff Holger Dolkemeyer zum letzten Konzertabschnitt in die Tasten. Mit Klavierunterstützung sorgte unter anderem die Darbietung von Engelbert Humperdincks „Abendsegen“ oder Josef Schnabels „Transeamus usque Bethlehem“ für finale Höhepunkte.

Wer nach der eindrucksvollen Darbietung Lust bekam, die Hagener Chorklänge mit nach Hause zu nehmen, hatte Gelegenheit, die neue CD des Chors mit dem Titel „Locus iste“ vor Ort käuflich zu erwerben.

(Bericht der NOZ vom Weihnachtskonzert)







August 2015

Die neue CD mit dem Männerchor Hagen ist da



Mit Stolz präsentieren wir Ihnen unsere neue CD „Locus iste“. Aus dem Lateinischen bedeutet Locus iste „Dieser Ort“. Dieser Ort ist es auch, der unseren Aufnahmen diesen atemberaubenden Klang bot: unsere ehrwürdige alte Kirche in Hagen. Nicht nur Deutsches Liedgut, sondern auch Klassiker wie „Yesterday“ von den Beatles machen diesen Tonträger zu einen ganz besonderen Erlebnis.


Die CD ist erhältlich bei allen Sängern des Chores, im Schuhhaus Plogmann und der Bäckerei Elixmann zum Preis von 10,- €.







06. August 2015

Grillabend mit dem Männerchor Hagen


Es ist bereits seit Jahren beim Männerchor Hagen Tradition, dass mit Ende der Sommerpause, der Start ins zweite Halbjahr mit einem Grillabend beginnt. Der Garten am ehemaligen Pfarrhaus bietet hierfür ideale Voraussetzungen.



Dazu ein Sommerabend wie aus dem Bilderbuch und beste Vorarbeit durch die Mitglieder des Festausschusses, bildeten den äußeren Rahmen für einen ausgezeichneten Grillabend. Nicht nur die Sänger des Chores mit ihren Familien sondern auch einige Gäste hatten sich eingefunden.



Bei leckerem Grillgut und gekühlten Getränken machten Urlaubserlebnisse, Ereignisse aus dem Alltag oder Geplantes für die Zukunft die Runde.


Eine Besonderheit an diesem Abend war die Präsentation der neuen CD des Männerchores Hagen durch Ralph Westerbusch, der sich in besonderem Masse für die Realisierung dieser CD-Aufnahme eingesetzt hatte. Mit der Vielfältigkeit des Chorgesanges, in den unterschiedlichen zeitlichen Epochen, bietet diese CD einen Hörgenuss für alle Freunde des Chorgesanges.


Die CD ist bei den Sängern des Chores , dem Schuhhaus Plogmann und der Bäckerei Elixmann zum Preis von 10,- € erhältlich.






20. Juni 2015

Wandernachmittag mit dem Männerchor Hagen


Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes erahnen. Trotzdem trafen sich Mutige am 20. Juni zum traditionellen Wandernachmittag des Männerchores Hagen. Ausgerüstet mit gutem Schuhwerk und natürlich Regenkleidung (Regenschirm) starteten wir vom „Gibbenhoff“ und folgten unserem Wanderführer.


Auf bequemen Wanderweg ging es durchs Wiesental Richtung „Ellenberg“. Mit zunehmendem Höhengewinn konnten wir den herrlichen Ausblick in Landschaft und Natur genießen. Es fehlte nur der blaue Himmel und natürlich die Sonne; aber es war immerhin von oben trocken.


Nach knapp einstündigem Fußmarsch hieß es Etappenziel erreicht. Das idyllisch gelegene Anwesen eines Mitgliedes unseres Chores lud zur Rast und zum Verschnaufe ein. Gekühlte Getränke, ob mit oder ohne Alkohol wurden dankend angenommen und fanden schnellen Absatz.

Dann hieß es Aufbruch – 2. Etappe – zum Anwesen unseres Sangesbruders Manfred Altenhoff. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir unser Ziel. Und hier gab es dann das Ersehnte, Frischgezapftes, natürlich Pils.


Unsere “Grillmaster“ waren schon fleißig und bereits nach kurzer Zeit hieß es: es darf gegessen werden. Sowohl pikant gewürzte Steaks als auch goldbraun gegrillte Bratwurst fanden reißenden Absatz.


Wer kann schon einer solchen Grillwurst widerstehen?

Zwischenzeitlich hatte sich auch eine große Anzahl der Sängerfamilie eingefunden, die - aus welchem Grunde auch immer – an der Wanderung nicht teilnehmen konnte, aber großen Wert auf ein geselliges Miteinander legen.




Nach einigen gemütlichen Stunden im Kreise ihrer Sängerfamilie waren sich alle einig, es war mal wieder ein gelungenes Ereignis, mit einem großen Lob an alle, die für Organisation und Durchführung gesorgt haben.









19. Oktober 2014

125 Jahre Männerchor Hagen

Jubiläumskonzert in der Ehemaligen Kirche



Die musikalische Vielfältigkeit in der Ausdrucksmöglichkeit im Chorgesang präsentierte der Männerchor Hagen bei seinem Festkonzert anlässlich seines 125jährigen Vereinsjubiläums.

In der Ehemaligen Kirche drängten sich die Liebhaber der Chormusik und wurden nicht enttäuscht. Als musikalische Gäste hatte der Chor den Martinus-Chor Hagen unter Leitung von Josef Berger und die Solistin Katrin Jansen-Oolo eingeladen.


Neben der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Franz Morgret überbrachte sowohl Bürgermeister Peter Gausmann von der Gemeinde Hagen als auch Carl-Mathias Wilken vom Chorverband Niedersachsen-Bremen Gratulationswünsche an den Chor. Beide gingen in ihren Grußworten darauf ein, welch wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft die Musik und hier speziell der Gesang einnimmt und hoffentlich noch lange beibehalten wird.


Es folgte ein Programm, das nicht besser, unterhaltsamer und funkensprühender hätte sein können. Gepflegt nuancierten Gesang verbunden mit sauberer Intonation bot der Männerchor mit den beiden Stücken „New York, New York“ und „My Way“ einer Hommage auf Frank Sinatra.

Mit brillanter Stimme voll Wärme und Hingabe konnte die Mezzosopranistin Katrin Jansen-Oolo aufwarten. Am Klavier begleitet von Holger Dolkemeyer, dem Leiter des Männerchores, entführte sie das Publikum in die Welt der Operette, bestach mit Lebendigkeit und Anmut mit den Stücken „Auf der Heide blühn die letzten Rosen“ und „Wien, du Stadt meiner Träume“.


Mit gleich hohem Sprach- wie auch Klangvolumen begeisterte der Martinus-Chor und präsentierte mit seinem Gesang ein unvergessliches Geburtstagsgeschenk. „Mein Jesus, mein Retter“ oder „Mich trägt ein Traum“ ließen, so war es der Reaktion des Publikums anzumerken, jedem das Herz aufgehen.

In feinsten dynamischen Schattierungen beeindruckten die beiden Chorsätze „Leben eines Mannes“ von Gerhard Handschick, nach einem etwas launigen Textmix von Werner Bergengrün und „Die Ehre Gottes aus der Natur“ von Ludwig von Beethoven eher bekannt unter dem Titel „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“.

Nach der Pause boten die Jubilare mit der humorvoll-ironischen „Diplomatenjagd“ von Reinhard May, dem Publikum ein musikalisches Bonmot; eine Herausforderung an die präzise Artikulation in der Aussprache, die der Chor souverän meisterte.

Im Anschluss gab der Chor den Hintergrund für einer Stippvisite ins Musical „My Fair Lady“ von Frederick Loewe, in dem Katrin Jansen-Oolo in die Rolle der Eliza Doolittle schlüpfte, die sie stimmlich mit Grazie und Leichtigkeit ausfüllte. Die klare und reine Stimme harmonierte brillant mit der ausgewogenen Stimmenfülle des Chores.

Auch bei erneutem Auftritt des Martinus-Chores überzeugte dieser mit den Stücken „Ich verherrliche meinen Gott“ - „Herr, du bist Mächtig“ und „Du höchster König“. Letzteres ergänzt durch die zwar kraftvoll aber immer mühelos warm und rund klingende Soloeinlage von Alfons Sieckmann, einem Mitglied des Martinus-Chores. Einfühlsamer Begleiter am Flügel war Josef Berger. Ob stimmungsvoll und begeisternd oder verzaubernd glänzte er mit seinem begleitenden Spiel.


Bevor Uwe Harbig, der charmant durch das Programm geführt hatte, das Finale ankündigte, bedankte er sich bei allen geladenen Gästen, bei den Mitwirkenden und den Zuhörern besonders bei Karin und Johannes Haunhorst für die liebevolle Ausschmückung der Kirche.

Zusammen mit dem Publikum sangen beide Chöre und die Solistin, begleitet am Flügel von Berger, „Lobet den Herrn meine Seele“ und ließen ein Jubiläumskonzert von ungewöhnlichem Format ausklingen.


Ohne Zugabe wurde der Männerchor nicht entlassen und so wünschte der Chor mit „Goe Nacht“, einem Gedicht von Theodor Storm (Gode Nacht), dessen Text ins Hagener Platt übersetzt wurde, den Zuhörern einen guten Heimweg und eine gute Nacht.

Fazit einer Zuhörerin: „Ein Konzert, das zum Zurücklehnen, schließen der Augen, und einfach nur Genießen einlud".

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Man(n) singt an der Ems
Galakonzert am 14. September im Theater "An der Wilhelmshöhe" in Lingen

Männerchor Hagen - Leitung Holger Dolkemeyer



Pressebericht vom "Lingener Tageblatt"" zum Galakonzert.





Ein Wochenende in Hamburg

Herrlichstes Spätsommerwetter: Sonne – wolkenloser Himmel – 25 Grad; solch ein Reisewetter wünscht sich jeder. Beste Voraussetzungen für das Reisewochenende der Sängerfamilie des Männerchores Hagen – Ziel: Hamburg.

Freitagmorgen, pünktlich um 11:00 Uhr – Gepäck und Proviant sind ordnungsgemäß verstaut - geht es über die Autobahn A 1 Richtung Hamburg. Hier reiht sich zwar LKW an LKW aber es läuft und wir kommen schneller als erwartet unserem Ziel näher. Selbst den sonst heißumkämpften Elbtunnel passieren wir ohne Probleme und erreichen kurz darauf unser Hotel.

Bevor es ans Einchecken geht, gibt es mit dem Bus noch eine Ehrenrunde; denn auch Busfahrer übersehen schon mal das Ziel. Was soll`s, wir sind ja nicht auf der Flucht. Nun entwickelt sich doch etwas Hektik: Koffer ausladen – Verteilung der Zimmerschlüssel, nein, es gibt nur Kärtchen mit einer Codenummer, aber dann: Zimmer aufsuchen und auspacken. Leichtes Erfrischen und schon sitzen wir wieder im Bus – Stadtrundfahrt.

Alles das, was ein Tourist in Hamburg sehen und über Hamburg erfahren sollte, wird uns von einer netten Reiseführerin vermittelt. Wir erhalten umfangreiche Informationen über Binnenalster – Außenalster (beste Wohngegend mit atemberaubenden Preisen) – Jungfernstieg (Hamburgs Flaniermeile) – Speicherstadt und natürlich dem Hafen, alles zur allgemeinen Aufheiterung, mit kleinen Anekdoten gespickt.

Rückkehr zum Hotel, hier endet die Stadtrundfahrt. Wir haben etwas Zeit zum Entspannen, bevor es dann heißt: alle wieder einsteigen. Unser Ziel: die Reeperbahn. Nein nicht das, was vielleicht viele nun glauben, es gibt ein gemeinsames Abendessen im“ Hamborger Veermaster“. Nachdem alle gut gegessen und das ein oder andere Bierchen getrunken haben, bringt uns der Bus zurück zum Hotel.





Nach ausgiebigem Frühstücksbuffet am anderen Morgen kurvt der Bus uns hinunter zum Hafen, hält an den Landungsbrücken; denn nun heißt es „Große Hafenrundfahrt“. Vorbei an den Fahrkartenbuden für die Hafenrundfahrten, über die Brücke hinunter auf den Ponton. Hier nimmt uns die Barkasse „Lütte Deern“ auf und wir legen ab.

Vorbei am Glaskuppeldach des alten Fischmarktes, dem barocken Turm des „Michel“ – das vielleicht bedeutendste Wahrzeichen der Hansestadt – den schwimmenden Blohm & Voss-Decks passieren wir die blau-roten Kräne des Containerhafens und die haushohe Schiffswand eines Containerschiffes. Wenige hundert Meter weiter erreichen wir das Tor zum neuen Hamburg – das neue Aushängeschild der maritimen Metropole. Auf einem fast 160 Hektar großen Areal toben sich Architekten, Bauunternehmer und Investoren aus und versuchen sich im Ideenreichtum zu überbieten.

Und dann liegt sie vor uns; die größte Baustelle oder vielleicht teuerste – eine Utopie in Klinker, Glas und Stahl an der Wasserkante: die Elbphilharmonie. Das monumentale Bauwerk mit einem „Open End“ in Preisstruktur und Fertigstellungstermin vielleicht einst das neue Wahrzeichen Hamburgs.



Bevor wir wieder den Anleger, den Ausganspunkt unserer Hafenrundfahrt, erreichen, erblicken wir noch zwei Museumsschiffe; die “Rickmer Rickmers“ und die “Cap San Diego“, die leicht dümpelnd von ihren großen Fahrten auf den Weltmeeren träumen.
Wieder festen Boden unter den Füssen steht uns der Nachmittag zu freien Verfügung. So hat jeder die Möglichkeit der individuellen Gestaltung. Flanieren am Jungfernstieg oder Shopping in der Mönckebergstraße oder Besichtigung des Rathauses, schließlich ist hier Tag der offenen Tür, oder, oder, oder …… den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.


Auch den Abend darf jeder nach seinen Wünschen gestalten, Voraussetzung am anderen Morgen müssen alle wieder an Bord sein. Und so ist es dann auch – keine Ausfälle zu verzeichnen. Obwohl…..es erzählen einige: wir haben gegen Mitternacht eine Dame getroffen, die doch tatsächlich im Kinderwagen zwei Schildkröten spazieren fuhr. Naja, es war halt Mitternacht und wer weiß was sonst noch im Spiel war.
Nach gemeinsamen Mittagessen in der Nähe des Fischmarktes sammelt uns der Busfahrer wieder ein und wir treten den Heimweg an. Mit einem letzten Blick von den Höhen der Köhlbrandbrücke auf das Panoramabild der Hansestadt verabschieden wir uns und reisen gen Heimat.
Ein gelungenes Wochenende bei besten Wetterbedingungen mit viel Spaß unter lieben, humorvollen Menschen dank einer perfekten Organisation durch den Festausschuss des Männerchores.


(Weitere Fotos sh. Fotogalerie)






Chorleiterwechsel beim Männerchor Hagen

Es kam für den Männerchor Hagen nicht unerwartet aber dennoch überraschend als der bisherige Chorleiter Clemens Breitschaft darum bat, ihn von seinen Aufgaben als Chorleiter zu entbinden.

Dem umfangreichen beruflichen Engagement als Domchorleiter am Osnabrücker Dom aber auch familiäre Gründe machten diesen Schritt erforderlich.

Mit einer Stellenausschreibung, die sowohl das Profil des Chores als auch die Erwartungshaltung des Chores darstellte, befand sich der Männerchor schon nach kurzer Zeit in der glücklichen Situation unter vier Interessenten wählen zu können.

Nach einem Auswahlverfahren, bei dem jedem Bewerber die Möglichkeit gegeben wurde, sich dem Chor zu präsentieren aber auch mit dem Chor zu arbeiten, fiel die Entscheidung für den neuen Chorleiter auf Holger Dolkemeyer.



Holger Dolkemeyer, geb. 1965 in Ibbenbüren, studierte nach dem Abitur am Konservatorium Osnabrück Klavier und Posaune. Es folgte ein Zusatzstudium mit Diplom für Tonsatz- und Gehörbildung. Seit 1984 Organist mit C – Kirchenmusikerausbildung in Osnabrück-Hellern. Chorleiterprüfung an der Bundesakademie für musikalische Bildung in Wolfenbüttel. Darüber hinaus seit 1995 privater Klavierlehrer für alle Altersgruppen.

Seit Mai 2013 hat Holger Dolkemeyer nun die Chorleitung beim Männerchor Hagen übernommen.


Seine Engagement beim Männerchor Hagen sieht Dolkemeyer darin, mit Ausdauer und Beharrlichkeit musikalische Ziele zu verfolgen, Veränderungen einzuläuten, aber auch alt bewahrtes zu schätzen wissen. Er möchte dafür Sorge getragen, dass der Chor sein musikalisches Niveau erhalten kann und ist dabei, was die Wahl der neuen Stücke angeht, stets offen für Veränderungen.

Die Harmonie mit den Hagener Chormitgliedern stimmte von Anfang an. Kein Wunder, verfolgen doch alle ein gemeinsames Ziel:

das im kommenden Jahr stattfindende Jubiläum:

125 Jahre Männerchor Hagen.



Verantwortliche des Chores beschäftigen sich bereits mit ersten Planungen zur Gestaltung der Jubiläumsfeier. Nicht nur das umfangreiche Repertoire des Chores bietet hier eine breite Palette der Gestaltungsmöglichkeiten sondern sicherlich werden auch neue Impulse durch Chorleiter Holger Dolkemeyer für einige Besonderheiten sorgen.


Pressebericht des "Hagener Marktboten" zum Chorleiterwechsel beim Männerchor Hagen.




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